Am vergangenem Wochende bestimmten die Zweitvertretungen des 1. Judo-Club Mönchengladbach das Sportgeschehen.

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Während die Regionalliga-Frauen des Clubs bereits am Samstag in Oberhausen antraten und nach zwei Kampftagen jetzt im gesichertem Mittelfeld ranggieren, starten die Oberliga-Männer am Sonntag in Duisburg mit zwei Niederlagen und befinden sich nun im letzten Drittel der Tabelle.

Die Regionalliga-Frauen um Betreuerin Melina Wehmeyer trafen in Oberhausen im ersten Kampf auf die Mannschaft des Beueler JC und gewannen knapp mit 4:3. Die Punkte für den 1. JC sicherten Lara Schmidt -63 kg, Indra Brendick +78 kg, Nicole Kautz -70 kg und Johanna Rosema -52 kg. Gegen die Gastmannschaft vom Tbd Osterfeld unterlag der 1. JC mit 3:4. Es punkteten für den Club Lara Schmidt -63 kg, Jana Tillmanns +78 kg und Annika Kral -48 kg. Die Klasse -52 kg konnte der 1. JC nicht besetzen.

Die Oberliga-Männer mit Betreuer Jan Dörband sind nun im unteren Tabellenfeld angekommen. Wie kam es dazu: Hier darf man nicht vergessen, das es sich beim 1. JC Mönchengladbach um den Aufsteiger handelt und der Klassenerhalt im ersten Jahr als Ziel gesetzt wurde. Klar das man die Punkte zum Klassenerhalt in erster Linie bei den Heimkämpfen holen möchte. Das ist ja auch zum Teil gelungen. Doch jede Niederlage tut wehe und in Duisburg waren es gleich zwei.

In der ersten Begegnung mit dem Brühler TV hieß es vor dem letzten Kampf noch 3:3. Alexander Wegele -60 kg, Kay Berg -66 kg und Almin Mulic -73 kg hatten ihre Kämpfe gewonnen und es lag nun an Frederic Meuer -100 kg den Siegpunkt zu holen. Meuer als ehrgeiziger Kämpfer bekannt musste jedoch erkennen, dasTom Weyand der bessere Kämpfer war. Bereits nach 42 Sekunden hatte er zwei Waza-ari Wertungen auf seinem Konto. Das war das 4:3 für den Brühler TV.

Noch höher viel die Niederlage gegen den Ausrichter des Kampftages, dem PSV Duisburg aus. Mit 5:2 war es am Ende eine klare Sache für ihn. Die zwei Punkte für den 1. JC sicherten Daniel Vishnewski -60 kg und Max Weiten +100 kg. Jetzt hat Trainer Vahid Sarlak bis zum 11. Juni 16.00 Uhr Zeit genug, um seine Mannschaft noch einmal neu auf den Heimkampf in der Jahnhalle mit dem Tabellenletzten JST Herten einzustellen.

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