Taijiquan ist eine traditionelle chinesische Bewegungskunst und hat seinen Ursprung in der chinesischen Medizin, der Selbstverteidigung/Kampfkunst und der daoistischen Religion.

Die Bewegungen des Taijiquan sind in einer Form/in einem Ablauf festgelegt und werden aus verschiedenen Folgen zusammengefügt. Die Bewegungen werden im allgemeinen fließend, weich bzw. rund ausgeführt. Dabei wird der Mensch als Ganzes, sowohl geistig als auch körperlich, mit einbezogen. Taijiquan wirkt beruhigend, entspannend, erfrischend, kräftigend und vitalisierend.
Taijiquan kann in jedem Alter und ohne Vorkenntnisse erlernt und ausgeübt werden. "Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt". So lautet ein altes chinesisches Sprichwort.

 

 


teaser yogaBeim Yoga geht es nicht um Sekunden, Zentimeter, Punkte oder Tore, gibt es keinen Leistungsvergleich. Es ist eine praktisch leicht verständliche Lebensanleitung. Der Mensch lernt sich zu beherrschen, sich selbst zu erkennen, sich zu verwirklichen. Die Übungen vermitteln ein lebendiges Körperbewußtsein. Yoga ist ein Weg zur Gesundung ohne Kraftmaschinen und Medikamente.

Das Yogatrainig ist nicht in der Jahnhalle!

Jeden Dienstag von 18,30 Uhr bis 20,00 Uhr und jeden Donnerstag von 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr bei der Arbeiterwohlfahrt in Mönchengladbach auf der Neusser Straße 401.

Mit Kurt Brückers steht ein Lehrer zur Verfügung, der auf eine 45-jährige Erfahrung in der Physiotherapie und eine 35-jährige Erfahrung als Yoga-Lehrer zurück blicken kann.

Der monatliche Beitrag beträgt Euro 10.00. Anmeldungen, zurzeit nur auf der Warteliste, bei Charly Hoeveler unter der Telefonnummer 02166 87916

"Weißt du noch als wir 1966 im Kimono und nackten Füßen an der Straßenstaffel "Rund um den Bunten Garten" teilgenommen haben und der Würfel über die Namengebung der Kampfgemeinschaft Polizei- und Postsportverein entscheiden mußte? Solche kleine heiteren Geschichten machten die Runde beim ersten Treffen der "Altjudoka" des Polizeisportvereins im Café Restaurant Kervan Saray an der Hofstraße. Dieses Restaurant war unter dem Namen "Zum weißen Pferd" lange Jahre das Stammlokal der Judoka des Polizeisportvereins. Das Restaurant und auch die Judo-Abteilung des Polizeisportvereins gehören bereits der Vergangenheit an.

Die "Altjudok" des Polizeisportvereins betreut der 1. Judo-Club Mönchengladbach. Der Club, hervorgegangen aus der Judo-Abteilung des Polizeisportvereins, war bereits des öfteren darauf angesprochen worden, ein solches Treffen zu organisieren. Am 03. 11. 2002 war es so weit. Als Ausrichter der Landesligabegegnung MSV Duisburg, Post Tele Düsseldorf, 1. JC Mönchengladbach II sah der Verein eine Möglichkeit dem Treffen einen würdigen Rahmen zu geben. Er ging sogar noch einen Schritt weiter und bot den "Altjudoka" vor den Landesligakämpfen ein Training in seinen Räumlichkeiten an.

Sie kamen alle Erich Hellmer, Peter Miemietz, Eckhard Derwahl, Bernd Schmitter, Horst Pöstges, Jürgen Slager, Jürgen Deussen, Heinz Spörel, Detlef Breiden, Manfred Jansen, Heinz Zechlin, Peter Biller, Wolfgang Schrörs, Horst Feldmann, Helmut Heilmann, Hans Jürgen Lange, Clemens Wilms und Hartmut Riedrich. Darunter befand sich mit Eckhard Derwahl, Jürgen Slager, Erich Hellmer, Jürgen Deussen und Horst Pöstges die komplette Meistermannschaft des Jahres 1965 mit ihrem Trainer Hartmut Riedrich, dem Trainer der ersten Stunde. Er war es auch, der zusammen mit Peter Biller das Training wie in alten Zeiten leitete. Dann ging es zum Landesligakampf. Wobei die "Altjudoka" feststellten, das der Judo-Sport sich in den Jahren rasant entwickelt hat aber manches Schöne dabei auf der Strecke geblieben ist.

Höhepunkt war natürlich das Treffen der "Altjudoka" mit der jetzigen II Mannschaft des 1. JC im Restaurant Kervan Saray. Natürlich waren auch die Frauen dabei. Viele von ihnen hatten ja selbst mal auf der Matte gestanden. Gespräche ohne Ende und eine neue Trainingsgruppe wurde geboren. Das Training der " Altjudoka ". Der Präsident des 1. JC war gerührt. Schließlich gehört er ja selbst zu den Altjudoka. Wer jetzt noch mittrainieren möchte, kommt in den Judoraum der Jahnhalle. Jeden Sonntag um 09.30 Uhr.